Mitteilung aus dem Kantonsblatt: Verkehrsanordnung Herrenweg, Neuweilerstrasse

Publiziert am 01.02.2020

Betrifft: 4054 Basel

Permanente Massnahmen

Betroffene Strasse(n): Herrenweg

Im Zusammenhang mit der Oberflächenneugestaltung Neuweilerstrasse im Kreuzungsbereich Herrenweg – Neuweilerstrasse, werden folgende Verkehrsanordnungen erlassen:

– bei der Einmündung in die Neuweilerstrasse:
Kein Vortritt.

Betroffene Strasse(n): Neuweilerstrasse

Im Zusammenhang mit der Oberflächenneugestaltung Neuweilerstrasse im Kreuzungsbereich Herrenweg – Neuweilerstrasse, werden folgende Verkehrsanordnungen erlassen:

– im Verbindungsstück im Bereich der Liegenschaft Nr. 107, bei der Einmündung in den Herrenweg und die Neuweilerstrasse:
Kein Vortritt;
– im Bereich der Liegenschaft Nr. 104 in Fahrtrichtung Allschwil:
Abbiegen nach links verboten;
– im Verbindungsstück im Bereich der Liegenschaft Nr. 107, bei der Einmündung in den Herrenweg:
Abbiegen nach links verboten;
– im Verbindungsstück im Bereich der Liegenschaft Nr. 107, bei der Einmündung in die Neuweilerstrasse:
Linksabbiegen;
– bei der Einmündung in den Herrenweg und die Neuweilerstrasse, im Bereich der neuen Verkehrsinsel für den Veloverkehr:
Kein Vortritt. 

Verfügende Stelle
Amt für Mobilität des Kantons Basel-Stadt
Dufourstrasse 40
4052 Basel

Rechtliche Hinweise

Hinweise
Gesetzliche Grundlagen für Zuständigkeit, Signalisation, Beschwerderecht und Ahndung sind das Strassenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958, die Signalisationsverordnung vom 5. September 1979 und die kantonale Verordnung über den Strassenverkehr vom 17. Mai 2011 und die kantonale Verordnung über die Parkraumbewirtschaftung vom 19. August 2014. Die Projektpläne können nach telefonischer Terminabsprache (Tel. 061 267 85 56) beim Amt für Mobilität (Dufourstrasse 40) eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung

Gegen Verfügungen der Mobilität kann an das Bau- und Verkehrsdepartement (Münsterplatz 11, 4001 Basel) rekurriert werden. Der Rekurs ist innert 10 Tagen seit Eröffnung der Verfügung bei der Rekursinstanz anzumelden. Innert 30 Tagen, vom gleichen Zeitpunkt an gerechnet, ist die Rekursbegründung einzureichen, welche die Anträge und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat. Für die mit Stern (*) bezeichnete(n) Massnahme(n) wird die aufschiebende Wirkung eines allfälligen Rekurses entzogen.
Bei völliger oder teilweiser Abweisung des Rekurses können die amtlichen Kosten, bestehend aus einer Spruchgebühr sowie den Auslagen für Gutachten, Augenscheine, Beweiserhebungen und anderen besonderen Vorkehrungen, der Rekurrentin oder dem Rekurrenten ganz oder teilweise auferlegt werden.