Parkcafé St. Johann wird zum „Kleinen Wassermann“

Medienmitteilung des Bau- und Verkehrsdepartements vom 18.05.2020

Die Allmendverwaltung des Tiefbauamts erteilt einem jungen, engagierten Team den Zuschlag für den Betrieb des Parkcafés beim St. Johanns-Park. Das Parkcafé soll unter dem Namen „Kleiner Wassermann“ diesen Sommer wiedereröffnen. Das möglichst nachhaltig geführte Café soll ein Treffpunkt für Jung und Alt sein.

Das Parkcafé im St. Johanns-Park ist ein Anziehungs- und Treffpunkt für alle Parkbesucherinnen und -besucher. In unmittelbarer Nähe des Pavillons laden Spielplatz und Planschbecken unter Bäumen insbesondere Kinder und Familien zum Verweilen ein. Ende Februar 2020 schrieb das Tiefbauamt den Betrieb des Parkcafés neu aus, nachdem der bisherige Betreiber seinen Geschäftsgang auf Ende Januar 2020 beendet hatte. Kriterien des Auswahlverfahrens waren neben Qualität und Wirtschaftlichkeit unter anderem, Quartier- und Parkverträglichkeit sowie Familien- und Umweltfreundlichkeit. Das Parkcafé soll als Ort der Begegnung einen Beitrag zu einem attraktiven und einladenden St. Johanns-Park leisten.

Das Konzept „Kleiner Wassermann“ von Olivia Bigler, Patrick Technau und Luisa Klahre hat das Beurteilungsgremium überzeugt. Sie haben mit einem ausgereiften Betriebskonzept insbesondere punkto Organisation, Professionalität, Beständigkeit, Identifikation mit dem Standort und der Nachhaltigkeit begeistert. Neben Familien, die den Park und den Spielplatz für frische Luft und Bewegung nutzen und einen Kaffee trinken möchten, sollen im „Kleinen Wassermann” Jung und Alt eine gemütliche Ecke finden, um ein leckeres Mittagessen zu geniessen oder den Arbeitstag mit einem Apéro ausklingen zu lassen. Das Café will unabhängig vom Wetter zum Verweilen und Entspannen einladen. Das junge Team rund um die künftige Geschäftsführerin Olivia Bigler freut sich darauf, das Parkcafé zu beleben und zu bespielen: „Für uns war klar, DIESES Café wollen wir.“ Der „Kleiner Wassermann” setzt auf ein einfaches, gastronomisches Angebot mit nachhaltigen Lebensmitteln. Foodwaste soll, wo immer möglich, vermieden werden. Die Ausgewählten können den Pavillon während bis zu zehn Jahren nutzen.