Vogesenplatz – Lothringerplatz – Voltaplatz: Was wird, was soll, was kann?

Die "Volvo"-Achse, Blickrichtung Lothringer- und Voltaplatz

Die Achse vom Vogesenplatz über den Lothringerplatz bis hin zum Voltaplatz ist schon heute wichtig für das St. Johann, und in naher Zukunft wird sie noch bedeutsamer sein: Bereits ist die Stadtbibliothek St. Johann JUKIBU am Lothringerplatz eingezogen, der Neubau des Staatsarchivs und des Naturhistorischen Museums steht in den Startlöchern, auf dem Vogesenplatz findet der Abendmarkt statt und infolge der Arealentwicklung VoltaNord leben und arbeiten bald schon mehrere hundert Menschen auf dem angrenzenden Lysbüchel-Areal.

Zugleich aber ist auch klar, dass die Qualität des öffentlichen Raumes in diesem Gebiet mangelhaft ist. Gemeinsam mit verschiedenen Mitgliederorganisationen aus dem St. Johann gründete das Stadtteilsekretariat Basel-West aus diesem Grund die Arbeitsgruppe «Volvo» (Vogesenplatz – Lothringerplatz – Voltaplatz), um einen Dialog über die wünschbare Zukunft dieses Raums zu lancieren.

Derzeit arbeitet die Arbeitsgruppe – bestehend aus Vertreter*innen des Neutralen Quartiervereins St. Johann, dem Förderverein JUKIBU, dem Quartiertreffpunkt Lola, dem St. Johannsmarkt, dem Stellwerk und dem Verein Ökostadt Basel – an Problemanalysen und Lösungsvorschlägen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität entlang der «Volvo»-Achse.

Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Ideen einzubringen! Um mitzuarbeiten melden Sie sich bis zum 13. März beim Stadtteilsekretariat Basel-West: info@stsbw.ch, Tel. 061 321 30 60 – oder kommen Sie einfach bei uns an der Elsässerstrasse 12 vorbei!

Ursprünglich war geplant, an einer öffentlichen Begehung im Mai die Ergebnisse der Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Aufgrund des Coronavirus ist dieses Vorhaben vorerst auf Eis gelegt. Stattdessen führen wir den Prozess nun so weit als möglich digital durch – das heisst, wir werden hier an dieser Stelle über alle Schritte informieren.

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